Kevin Scholl

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Doch nun zu mir. Was befähigt mich über diese Themen zu schreiben?
Ich bin jetzt (Stand: 2021) 28 Jahre und im Sommer 2011 habe ich meine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Signal Iduna Gruppe begonnen.
In der Ausbildung habe ich viel von meinem Generalagenten im Außendienst, und von den Mitarbeitern im Innendienst gelernt. Mit dem Durchlaufen der einzelnen Abteilungen, habe ich überall mehr als einen kleinen Einblick in die jeweilige Versicherungssparte gewonnen. Ich habe ebenfalls ein Gefühl für die Arbeitsweise und -abläufe innerhalb eines Versicherungsunternehmens gewonnen.
In der Zeit im Außendienst, hat mir mein Ausbilder die Werte eines guten Versicherungsvermittlers vermittelt.
Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, zu seinem Wort stehen und da zu sein, wenn es darauf ankommt.
Mit meinem heutigen Wissensstand, habe ich eine sehr gute Ausbildung genießen dürfen.

Trotzdem habe im Anschluss von einem Freund dazu breitschlagen lassen, bei der DVAG anzufangen. Die angebotene Stelle, bei der Signal Iduna im Außendienst, habe ich abgelehnt.
Mit dieser Entscheidung habe ich lange gehadert, mich sogar über mich selbst geärgert, da ich mich von den schicken Autos und dem Versprechen einmal sehr viel Geld verdienen zu können habe locken lassen.
Nach ca. 2 Jahren war dann bei der DVAG Schluss für mich. Ich habe nicht voll und ganz hinter den von mir angebotenen Produkten gestanden und habe für mich beschlossen, dass ich diese dann auch nicht verkaufen kann.

Damals stand für mich fest: Nie wieder Versicherungen!

Im Anschluss habe ich meinen Wirtschaftsfachwirt gemacht.
Darauf folgte mein Studium des Wirtschaftsrechts (B.A.) an der Technischen Hochschule Aschaffenburg, welches ich im Laufe des Jahres 2021 erfolgreich abschließen werde.

Zu Beginn meines Studiums ist mein jetziger Arbeitgeber, die Finanzrath Versicherungsmakler GmbH, mit Ihrem Geschäftsführer Thomas Rath auf mich zugekommen.
Er hat mir angeboten in seinem Maklerunternehmen als Werksstudent anzufangen, da er durch seinen wachsenden Kundenstamm, weiteres Fachwissen benötigen könnte.
Nach der von mir erbetenen Bedenkzeit, habe ich zugestimmt mit der Aussage:
Ja, während meines Studiums. Danach möchte ich was Anderes machen.

Er hat zugestimmt. Im Laufe der Jahre hat er mir dann angeboten, auch nach dem Studium bei ihm zu bleiben, was ich erstmal abgelehnt habe.
Die Ablehnung bzw. das negative Image haben mich davon abgehalten. Jedoch habe ich immer mehr festgestellt, dass die meisten seiner Kunden sehr zufrieden mit ihm, und seiner Arbeit sind.
Das hat meine anfängliche, grundlegende Ablehnung gegenüber der Branche langsam aber sicher abgebaut.

Parallel dazu ist mir während meines Studiums aufgefallen, dass sogar die meisten Studenten mit der Wahl des richtigen Beraters hadern, teilweise sogar überfordert sind. Zeitgleich kam in meinem Freundeskreis immer wieder das Thema Versicherungen und Finanzen auf, und ich wurde um Rat gefragt.
Dadurch haben sich die negativ behafteten Emotionen immer weiter aufgelöst, und ich habe mich dazu entschlossen, auch nach meinem Studium bei meinem „Chef“ als Versicherungsmakler zu bleiben.

Hier möchte ich mich auch nochmal bei Thomas bedanken, der immer an mich geglaubt hat, und mir eine vorher nie dagewesene Unterstützung hat zuteilwerden lassen.

Danke Thomas!

Durch meine fast 10-jährige Tätigkeit in der Branche und dem Einblick in die verschiedenen Formen des Versicherungsvertriebs, habe ich einen tiefen Einblick in die Branche gewinnen können.
Aus dem Wunsch eine vollkommen unabhängige (in Form von Produkten und Versicherungsgesellschaften) Beratung bieten zu können, hat sich der Wunsch nach Ratgeber entwickelt. Dieser soll jungen Menschen bei der Wahl des richtigen Beraters helfen und einen ersten Überblick bieten.

Am Ende bleibt nur nochmal zu erwähnen was das Wichtigste ist: der Nasenfaktor.
Die persönlich präferierte Form bringt alles nichts, wenn der Berater, mit dem zusammengearbeitet wird, und dir die Chemie nicht stimmt.
Das Wichtigste ist die Integrität des Beraters und eine Abstimmung der Ziele und Wünsche des Kunden mit den angebotenen Produkten.
Aufgrund dieser Grundlage kann auf lange Sicht eine gesunde und gute Futzi – Kunden Beziehung wachsen.

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